Optionen
Dimensions:
Optionen
Outdoor-Barhocker
Outdoor-Barhocker ergänzen Außentheken und hohe Tische auf Terrassen, in Biergärten und an Außenbars. Wählen Sie Sitzhöhe, Material und Lehnenform passend zu Ihrem Betrieb und zum vorgesehenen Standort.
Outdoor-Barhocker für Terrasse und Außenbar
Outdoor-Barhocker sind erhöhte Sitzmöbel für gastronomische Außenflächen, die an eine Außentheke oder einen entsprechend hohen Tisch gehören. Sie unterscheiden sich von niedrigen Terrassenstühlen durch ihre Sitzhöhe und die nötige Fußauflage. Im GGM Sortiment finden sich schlichte Kunststoffhocker, Metallmodelle im Industrie-Stil sowie ein stapelbares Modell aus Rattan und Bambus.
An einer Außenbar schaffen die Hocker eine eigene Zone für Getränke oder kleine Speisen. Eine Reihe am Terrassenrand kann den Blick nach draußen öffnen, während schwarz-weißes Geflecht an ein klassisches Bistro erinnert. Schwarzes Metall wirkt geradlinig; ein Holzsitz aus Eiche setzt einen wärmeren Akzent. Entscheidend ist, dass die hohe Bestuhlung zum übrigen Terrassenbild und zur gewünschten Aufenthaltsdauer passt.
Sitzhöhe, Abstand und Servicewege planen
Beginnen Sie mit der Höhe der vorhandenen Theke oder des Hochtischs. Ein GGM Kunststoffmodell hat beispielsweise 75 cm Sitzhöhe; ob es zur Tischhöhe passt, zeigt erst der Abgleich von Sitzfläche, Tischunterkante und Beinfreiheit. Auch die Fußstütze muss bequem erreichbar sein. Bei längeren Aufenthalten kann eine Rückenlehne sinnvoll sein, während lehnenlose Varianten optisch zurückhaltender wirken.
Planen Sie neben dem Stellplatz auch Raum zum Aufsteigen, Drehen und Zurückrücken ein. Vor einer stark genutzten Außentheke brauchen Gäste und Service ausreichend Bewegungsfläche. An schmalen Terrassenrändern dürfen herausgerückte Hocker weder den Durchgang noch den Weg zum Abräumen blockieren. Prüfen Sie die Anordnung mit besetzter Bestuhlung und einem Tablett in der Hand. Bei wechselnden Gruppen helfen einzelne hohe Plätze oft mehr als eine durchgehende Reihe, die sich später kaum verändern lässt.
Material und Pflege an den Standort anpassen
Kunststoff lässt sich nach verschütteten Getränken meist zügig abwischen. Bei Metallmodellen kommt es für den Außeneinsatz auf die Oberflächen und Verbindungen an. Rattan und Bambus erzeugen ein weicheres Bild, verlangen aber einen genauen Blick auf Feuchtigkeit, UV-Einwirkung und Pflegehinweise. Ein Holzsitz auf einem Metallhocker ist ebenfalls nicht automatisch für jede Wetterlage geeignet. Maßgeblich ist die Ausweisung des konkreten Modells für den Außenbereich.
Auf offenen Flächen treffen Regen, Sonne und Reinigungsmittel direkt auf Sitz, Fußstütze und Gestell. Achten Sie auf leicht erreichbare Flächen und kontrollieren Sie besonders Übergänge, Kanten und Schraubverbindungen, an denen Schmutz oder Feuchtigkeit zurückbleiben können. Falls Sitz oder Lehne montiert werden müssen, sollten Befestigungsmaterial und Montageangaben zum Modell passen. Bei saisonaler Einlagerung zählt zudem, ob der Hocker laut Produktangabe stapelbar ist und wie viel Lagerraum der Stapel benötigt.
Vier Kriterien für die Modellauswahl
Die wichtigsten Kriterien sind Sitzhöhe, Lehnenform, Material und Beweglichkeit. Die Sitzhöhe entscheidet über die Kombination mit der Theke. Eine Rückenlehne verändert Komfort und Platzbedarf; im Sortiment gibt es Metallvarianten mit und ohne Lehne. Beim Material stehen die Wirkung und die tatsächliche Eignung für den vorgesehenen Außenplatz nebeneinander. Für häufige Umstellungen sind Gewicht und bestätigte Stapelbarkeit relevant. Prüfen Sie außerdem die Standsicherheit auf dem vorhandenen Boden und die angegebene Belastbarkeit des jeweiligen Modells, statt diese Eigenschaften aus dem Material abzuleiten.
Quick-Check für den Einkauf
- Höhe von Theke und Sitzfläche gemeinsam prüfen.
- Breite mit Bewegungsraum pro Platz kalkulieren.
- Materialeignung für den konkreten Außenstandort prüfen.
- Fußstütze und Stand auf dem Terrassenboden beurteilen.
- Stapelmaß für Reinigung und Saisonlagerung erfassen.
Hohe Plätze stimmig kombinieren
Zu Outdoor-Barhockern gehören Outdoor-Stehtische mit passender Höhe und einer ausreichend großen Fläche für Gläser oder kleine Teller. Niedrigere Terrassenstühle können daneben eine zweite Sitzhöhe für Gäste schaffen, die länger essen möchten. Bei direkter Sonne helfen Sonnenschirme, die hohe Zone tagsüber nutzbar zu halten; Schirmfuß und Hocker dürfen dabei die Wege nicht einengen.
Stabile, gepflegte und bequem nutzbare Barplätze prägen den ersten Eindruck der Terrasse. Fühlen sich Gäste dort wohl, bleiben sie möglicherweise länger, bestellen ein weiteres Getränk oder kehren wieder. Daraus kann ein wirtschaftlicher Vorteil entstehen, ohne dass jeder zusätzliche Hochplatz automatisch mehr Umsatz bringt. Stimmen Sie deshalb Bestuhlung, Service und Tageszeit aufeinander ab.
Für die Auswahl zählt die konkrete Terrasse mehr als eine möglichst hohe Stückzahl. Vergleichen Sie die Modelle anhand von Höhe, Witterungseignung und Handhabung im Alltag. So entsteht eine hohe Sitzgruppe, die zum Betrieb und zum Außenraum passt.




Weinerpark 16 | 48607 Ochtrup | Deutschland 









